Wie in der Liebe, so in der Mode?!

Was findet diese unternehmungslustige Frau nur an diesem „Langweiler“ attraktiv? Und wie konnte sich dieser „leutselige Kumpeltyp“ in so ein zurückhaltendes Mädchen vergucken?   Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, heißt es in der Liebe. Dass diese Regel aber auch in der Mode gilt, zeigt nicht zuletzt ein Blick auf die Taschen und Accessoires der laufenden Frühjahr/Sommer-Saison 2020.

Das sind die Trends für diese Saison

Da gibt es jede Menge Modelle, die mit knalligen Farben – in Uni oder als Colour-Block – die pure Lebensfreude ausstrahlen. Ebenso sind Kroko- und Schlangenoptiken oder Logo-Prints nicht aus den Kollektionen wegzudenken. Gleichzeitig prägen aber auch Natürlichkeit in Form von Körben oder Flechtungen sowie bewusst reduzierte Taschen in ruhigen Braun-Mocca- oder Camel-Tönen das modische Bild auf den Straßen. Handwerk ist mehr als in: Die Taschen spiegeln traditionelle Fertigungsmethoden wie Bast oder Makramee wider. Patchwork zeigt sich dabei in neuen Inszenierungen.

Die Vielfalt der Taschenformate

Lässige, bequeme Beutel stehen außerdem gleichberechtigt neben geometrisch streng geschnittenen Taschen mit Standvermögen.

Auch Maxi-Formate, zum Beispiel als Shopper, spielen in diesem Sommer eine bedeutende Rolle. Was aber nicht heißt, dass Mini-Täschchen oder kleine Hip Bags, die nur Platz für das Allernötigste bieten, von der Bildfläche verschwunden wären – im Gegenteil.

Was für die Liebe gilt, gilt auch für die Taschenmode

Gegensätze mögen sich anziehen. Doch wie langfristig eine darauf begründete Beziehung trägt, darf bezweifelt werden. In der Taschenmode ist das zum Glück kein Problem. Eine neue Liebe sorgt hier nicht für Zerwürfnisse. Und angesichts der tollen Auswahl in verschiedensten Preislagen „schmollt“ hoffentlich nicht einmal der Geldbeutel!

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